Fireball Websuche


Deutschlands ältester Internet-Suchdienst.
Erstentwicklung der techischen Universität Berlin.



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2009
FIREBALL wird selbständig und löst sich von Lycos. Fokus auf:
1. Eigenen Suchindex mit bevorzugt deutschen Webangeboten.
2. Wahrung der Privatsphäre der Nutzer.
3. Mehr Benutzerfreundlichkeit.

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2008
Lycos Europe geht eine Vermarktungs - Kooperation mit Google ein, welche Fireball mit einschliesst.


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2007



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2006



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2005



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2004



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2003
Lycos Europe geht eine Vermarktungs - Kooperation mit Yahoo ein, welche Fireball mit einschliesst. Relaunch.


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2002



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2001
Der erste Fireball Werbespot wird im Fernsehen geschaltet.


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2000
Im Januar 2000 verwaltet der grösste deutschsprachige Suchdienst Fireball rund 13,5 Millionen Web-Dokumente. Der Suchdienst erreichte im Januar 68,7 Millionen Seitenaufrufe und 14 Millionen Besuche. Im August 2000 misst Gfk Online Monitor einen Fireball Marktanteil in Deutschland von 22%.


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1999
Lycos Europe kauft die Suchmaschine in zwei Tranchen für rund € 120 Millionen (Quelle: Lycos Europe Geschäftsbericht 2000).


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1998
Im April indexierte Fireball 6,5 Millionen deutschsprachige Dokumente. Eine Kooperation mit AltaVista ermöglichte die weltweite Suche. Der Surftip-Service wird in Zusammenarbeit mit TV-Today eingeführt. Auch die Live Suche wird integriert.


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1997
Später wird die Suchmaschine in Kitty umbenannt. Der Suchdienst wird von der Verlagsgruppe Gruner + Jahr und der Projektgruppe KIT der Universität Berlin weiterentwickelt. Im Juni wird die Weiterentwicklung erstmals als Fireball ans Netz gebracht. Der Suchroboter wird in "Kit-Fireball" umbenannt.

1996
Der Fachbereich Informatik der technischen Universität Berlin entwickelte die erste deutschsprachige Internet-Suchmaschine. Arbeitsname Flipper.